Daniela Neubrand

Ich begeistere mich als Projekt Manager für das Thema Whistleblower Helpdesk, weil…

ich durch meine jahrelange Prozesserfahrung in internationalen Konzernen und Start Ups weiß, wie man Abläufe in dynamisch wachsenden Bereichen mit Präzision und Engagement koordiniert und durch Einsatz von Technologie und Prozessinnovationen höhere Geschwindigkeit bei der Bearbeitung erreichen kann. Mein Ziel ist es, dass Whistleblower nicht nur gehört werden, sondern dass auch der vom Gesetzgeber vorgesehene nachhaltige Umgang mit dem Informationsgehalt erreicht wird. Durch optimierte Prozesse helfe ich unseren Kunden dabei, den Implementierungsaufwand und Ressourcenaufwand in ihren Unternehmen bzw. Verband zu minimieren und somit Kosten für alle Beteiligten zu reduzieren. Durch optimierte Datenstrukturen und Workflows behalten wir jederzeit den Überblick über den aktuellen Status der eingegangenen Hinweise, die Fristeinhaltung und die betroffenen Rechtsgebiete und es bleibt mehr Zeit, persönlich und beratend für unsere Kunden zur Verfügung zu stehen.

„Non Scholae sed vitae discimus“

Vorstellung Dr. Thomas A. Degen

Warum arbeitete ich bei der Degen Deicke Wagner GmbH, whistleblower-helpdesk, und nicht in der Ölindustrie? Schon vor der Jahrtausendwende habe ich mich für Autos, Rasenmäher, Flugzeuge und Boote interessiert, vor allem, weil die individuelle Mobilität für die Menschheit als Synonym für Frieden und Freiheit steht. Als Computer-Fan haben mir meine Antennen zur Jahrtausendwende gesagt, als mailen, chatten und googeln noch exotisch waren, die Offerte aus der Ölindustrie abzusagen und mich in die „Wahlstation“ bei SAP nach Waldorf zu stürzen.

Whistleblower-Schutz: Schlüssel zur ethischen Unternehmenskultur

Das Hinweisgeberschutzgesetz spielt eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter sich sicher fühlen, Missstände oder unethisches Verhalten anzusprechen. Arbeitgeber sollten Richtlinien und Verfahren zur Meldung von Fehlverhalten einführen, einschließlich Vertraulichkeitsanforderungen und Schutz vor Repressalien. Es ist wichtig, effektive Kanäle für die Meldung von Bedenken gegenüber der Geschäftsleitung bereitzustellen, ohne Angst vor Vergeltungsmaßnahmen haben zu müssen.

Vorstellung Peter Wagner

Als Alternative zum Behördenweg agieren wir quasi als Treuhänder: Unternehmen vertrauen uns, dass wir die Anforderungen ihrer Meldestelle gesetzeskonform umsetzen. Und Hinweisgeber vertrauen uns, dass ihr Hinweis in vertraulicher Weise regelgerechte Beachtung findet.

Damit Sie sich ein eigenes Bild machen können, stellt sich hier ein weiterer Gründer selbst vor.

Beim externen Ombudsmann bleiben Hinweise intern

Mit dem Hinweisgeberschutzgesetz, kurz HinSchG, wird die unternehmerische Verantwortung um neue Schutzmechanismen im Bereich Compliance ergänzt:
Für Hinweise über relevante Rechtsverstöße werden Meldewege ohne Risiko eingeführt. So genannte Hinweisgeber aus der Mitte oder aus dem Umfeld eines Unternehmens sind künftig geschützt vor Repressalien.
Umso wichtiger ist das Verständnis, welche Meldewege dem Hinweisgeber zu Verfügung stehen:

Was ist die Rolle des Ombudsmannes und wie sieht das Doing aus?

Eine Ombudsperson ist eine unparteiische Schiedsperson. Der Begriff kommt vom altnordischen für „Vollmacht“ oder „Auftrag“. Bei mehreren Ombudspersonen spricht man von einem Ombudsrat. Skandinavien gilt als Vorreiter; Schweden führte 1809 den ersten Ombudsmann für Bürgerbeschwerden ein. In Deutschland kam das Thema in den 1970er-Jahren auf.

Dr. Thomas A. Degen

Dr. Thomas A. Degen

Ich eigne mich als Ombudsmann, weil… ich als Lehrbeauftragter und Prüfer an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (DHBW) sowie bei der TÜV Süd Akademie immer wieder mit dem Thema Beschwerdemanagement in Berührung gekommen bin. Wer traut sich schon, einem Prüfer direkt zu sagen, dass man etwas nicht richtig findet? Als Co-Founder und Compliance-Beauftragter der ValueAbler GmbH geht es mir darum, dass auf der einen Seite Werte durch Daten geschaffen werden, aber auch darauf hingearbeitet wird, dass wir Informationen unserer Mitarbeiter und Peergroups nutzen, um Compliance umzusetzen. Der Datenschutz muss natürlich auch berücksichtigt werden. Es geht in der Regel schließlich um sensible personenbezogene Daten.

„Errare humanum est“